| 780 |
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Bischof Willehad tauft nach der "Vita S.
Willehadi" den ersten Östringer. |
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| 1153 |
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Bau der St. Stephanuskirche in
Schortens.Ältester Kirchenbau des Jeverlandes. |
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| 1175 |
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Bau der Klosterkirche in Östringfelde als
Kanonikerstift "Unserer lieben Frau", zehn Mönche beginnen das
gemeinsame Leben. |
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| 1323 |
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Grundsteinlegung des Turmes beim Kloster
Östringfelde. Er wird 42 m hoch und dient neben seiner frommen
Hinweisfunktion den Seeräubern als Landmarke. – |
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| 1340 |
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Pestepidemie. Kaum 15 % der Bevölkerung haben
überlebt. Die Mönche ziehen aus Östringfelde weg an die Vechte. |
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| 1350 |
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Neugründung des Klosters von Norden aus. Ein
Dominikanerinnen-Konvent entsteht. |
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| 1525 |
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Reformation im Jeverland. Die Namen der drei
letzten katholischen Priester in Schortens sind: um 1500 Eilardus Vaget,
seit 1511 Hertling und Gerhardus bis 1525. |
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| 1538 |
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1538 wird Jacobus Drentwedius erster
protestantischer Prediger an St. Stephan. Im Kloster Östringfelde sind zu
Beginn der Reformation noch zwanzig Ordensfrauen. |
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| 1575 |
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Die Herrin des Jeverlandes und Beschützerin des
Klosters Östringfelde, Maria von Jever, stirbt. |
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| 1577 |
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erfolgt die Übergabe des Klosters an den Grafen
von Oldenburg. |
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| 1596 |
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erst stirbt die letzte Nonne im Kloster Östringfelde :
Hille Engelken. |
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| 1609 |
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erfolgt der Abbruch der Klosterkirche. |
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| 1770 |
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muss auf fürstlichen Befehl der Turmstumpf gegen den
Willen der Bevölkerung abgebrochen werden. |
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| 1842 |
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wird der Turmfuß unter Hofrat Ehrentraut aus Jever
freigelegt und in seinen heutigen Zustand versetzt. Der Klosterpark wird angelegt. |
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bis 1945
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auf 2.000 Einwohner kommen in Schortens 4
Katholiken |
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| 1945 |
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Im Frühjahr werden die deutschen Ostprovinzen gegen
Ende des 2. Weltkrieges aufgegeben. Wagentrecks aus diesen Gebieten treffen ein und
bringen vereinzelt auch Katholiken nach Schortens. |
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| 1946 |
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Am Karsamstag kommt der 1. geschlossene Transport von
Schlesien aus Reichenbach und Umgebung in Schortens an. Im Zuge weiterer Transporte Vertriebener aus der Gegend von
Hirschberg und Schreiberhau kommt Pfr. Neumann aus Lomnitz mit, der in einer
ehemaligen Kinobaracke der Wehrmacht behelfsmäßig einen Gottesdienstraum
einrichtet. Ab Juli wird dort regelmäßig Gottesdienst gefeiert. Etwa 30 Gläubige nehmen
teil. Weitere Vertriebenentransporte aus der Waldenburger und
Neißer Gegend treffen ein und bringen eine größere Anzahl Katholiken nach Schortens. Ab September übernimmt
Geistl. Rat Kober aus Blumenau die
seelsorgerliche Betreuung der Katholiken in Schortens. Die Gottesdienste wurden in die St. Stephanskirche in
Schortens verlegt und fanden am Sonntagnachmittag um 15.00 Uhr statt. |
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| 1949 |
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kommt Lehrer Adolf Martinetz aus Trautenau an die
Volksschule Heidmühle und übernimmt den Religionsunterricht für die kath. Schüler. |
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| 1954 |
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erkrankt Rat Kober. Der Gottesdienst findet wegen des
Priestermangels nur noch zweimal im Monat statt. Die Schortenser Katholiken orientieren
sich verstärkt nach Jever und nehmen dort am kirchlichen Leben teil. |
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| 1957 |
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kommt Pater Johannes van der Pluijm, Herz-Jesu-Priester
aus Rotterdam, als Kaplan nach Roffhausen und erhält den Seelsorgeauftrag für
Schortens. Die Diasporaaußenstelle Schortens-Heidmühle wird von der Pfarrei Jever
abgetrennt und dem Pfarrrektorat St. Josef in Roffhausen unterstellt. 432 Jahre nach der Reformation ist Pater van der Pluijm
der erste katholische Geistliche in Schortens! Mit Vehemenz macht sich der engagierte Priester an die
Planung eines Kirchbaus. Am 1. Adventssonntag erfolgt die Segnung des Grundsteins
durch Bischöfl. Offizial Heinrich Grafenhorst aus Vechta. Die Katholikenzahl in Schortens beträgt etwa 300. |
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| 1958 |
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Feierliche Benediktion der Dreifaltigkeitskirche durch
den Bischöflichen Offizial Heinrich Grafenhorst aus Vechta am 10. August. |
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| 1964 |
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Die inzwischen von Pater van der Pluijm gebildete
Gemeinde zählt ca. 350 Katholiken. |
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| 1971 |
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Pater van der Pluijm wird nach Zetel versetzt und
verlässt Schortens. Im Oktober kommt Kaplan Hermann Eveslage als Neupriester in
die Gemeinde. In seine Amtszeit fällt die Planung des Gemeinde- und
Pfarrhauses. Die Katholikenzahl liegt bei ca. 750. Die Seelsorgestelle
wird vom Pfarrrektorat Sande aus verwaltet unter Pfarrrektor Herbert Graf von
Merveldt. Die Seelsorgestelle wird zum selbständigen Pfarrrektorat
Schortens-Heidmühle. Erster Pfarrektor der Gemeinde wird Erhard Bögershausen aus
Ellerbrock. Inzwischen ist die Zahl der Gläubigen auf ca. 1.000 angewachsen. |
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| 1973 |
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Das Gemeindehaus (Auf dem Flaggen) wird am 4. Februar
eingeweiht. |
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| 1975 |
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Der erste Küster der Gemeinde, Albert Witschurke,
stirbt. |
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| 1976 |
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Kauf der heutigen Küsterei am Kreuzweg. Die Eheleute Heinrich und Antonia Kerben übernehmen den
Küsterdienst. |
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| 1977 |
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In diesem Jahr beginnt die Patenschaft mit
Caborca. |
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| 1978 |
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Am 14. April wird die Kolpingsfamilie Schortens ins
Leben gerufen. |
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| 1979 |
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Im Sommer wird das Gemeindehaus um die Bibliotheksräume
und den Keller erweitert. |
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| 1980 |
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erfolgt die Neugestaltung des Altarraums durch den
Künstler Starmann, Neuenkirchen. |
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| 1983 |
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25-Jahrfeier des Dreifaltigkeitskirche. |
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| 1984 |
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Im Januar wird Pfarrektor Bögershausen verabschiedet. Hans-Joachim Meidlein aus Wilhelmshaven wird zum 1. Februar
als Pfarrrektor ernannt. |
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| 1985 |
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Vertretungsweise wirkt Militärpfarrer Alfons Kordecki
in der Gemeinde. |
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| 1987 |
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seit April sind die Ortsteile Grafschaft, Sillenstede
und Accum der Kirchengemeinde durch Änderung der Gemeindegrenzen eingegliedert. Die Zahl
der Katholiken beträgt jetzt 1.383. Auch wird in diesem Jahr die KJO gegründet. |
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| 1988 |
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im April Beginn des Erweiterungsbaus der Kirche. Am 1. Adventssonntag (27.11.) feierliche Konsekration der
Kirche durch den Bischöflichen Offizial Weihbischof Dr. Max Georg Freiherr
von Twickel aus Vechta. Küster, Heinrich Kerben, muß aus gesundheitlichen Gründen
sein Amt aufgeben. Margret Drescher wird nun Küsterin. |
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| 1991 |
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Pfarrrektor Hans-Joachim Meidlein wird nach Oldenburg als
Krankenhausseelsorger versetzt. Kaplan Hermann Rohling aus Hopsten wird mit der
kommissarischen Verwaltung der Dreifaltigkeitsgemeinde beauftragt. |
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| 1992 |
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Kaplan Hermann Rohling wird nach Ibbenbüren
versetzt.Im September wird Pfarrrektor Manfred Janßen aus Bockhorn mit
Leitung der Gemeinde beauftragt. Der zweite Küster, Heinrich Kerben, stirbt. |
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| 1994 |
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Die Dreifaltigkeitsgemeinde wird am 15. März
selbständige Pfarrei und Pfarrrektor Manfred Janßen wird Pfarrer. Die Zahl der Katholiken beträgt jetzt 1606. |
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| 2002 |
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Im August wird Pfarrer Manfred Janßen nach Varel versetzt. Die Pfarreien Heilige Dreifaltigkeit, Schortens, St.
Joseph, Neustadtgödens, und St. Marien, Jever, werden wegen Priestermangel zu
einer Pfarreiengemeinschaft zusammengelegt.
Im September wird Pfarrer Walter Albers aus Niederlangen,
wohnhaft in Jever, bislang nur für St. Joseph in Neustadtgödens und St.
Marien in Jever auch zum Pfarrverwalter unserer Pfarrei ernannt.
Als Vertreter wird Pfarrer em. Bernhard
Söbke ernannt.
Für die Dreifaltigkeitsgemeinde beginnt eine neue Zeit. Es
gibt wöchentlich nur noch zwei Gottesdienste. Die Priesterwohnung steht leer
und aus zeitlichen Gründen steht der Pfarrer für seelsorgerische Aufgaben,
sowie für die Gestaltung des religiösen Lebens und der religiösen Bildung
der Gemeinde wenig zur Verfügung. Laien sind von nun an gefordert diese
Lücke zu schließen, um das Leben und den Bestand der Gemeinde zu erhalten
und zu festigen. Die Kolpingsfamilie hat keinen Präses mehr. Die Zahl der Katholiken beträgt jetzt 1598.
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| 2003 |
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Die Pastoralreferentin, Sylvia Kramer, wird mit einem Drittel ihrer
Arbeitszeit für Schortens freigestellt.
Am 14. April feiert die Kolpingsfamilie Schortens ihr
25-jähriges Bestehen.
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| 2006 |
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Die Stadtverwaltung "Caborca" hat zu Ehren
von Padre Luis Maria Valencia das von ihm gegründete "Asylo
Hospital" in "Casa Hogar"
umbenannt. Zusätzlich ist der Name von Padre Luis als Stifter des Hauses
genannt. Casa Hogar bedeutet so viel wie: Ein Haus, das Heimat bietet.
Außerdem wird nach dem Tode von Padre Luis eine Straße in Caborca seinen
Namen führen.
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| 2007 |
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Am 03. Juni werden auf
Weisung des Ofizial Weihbischof Heinrich Timmerevers die Gemeinden
St. Marien/Jever, Heilige Dreifaltigkeit/Schortens, St. Marien/Schillig
und
St. Ansgar/Hooksiel aufgelöst und der neuen Gesamtgemeinde St. Benedikt
mit Sitz in Jever zusammengeführt.. Die Gemeinden verlieren ihre
Selbständigkeit, bleiben jedoch weiterhin als Filialkirchen
bestehen. Die Kirchen selbst behalten aber ihre alten Namen..
Die Pfarrgemeinde St. Joseph/Neustadtgödens wird
ausgegliedert und wieder vom Bistum Osnabrück versorgt.
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| 2008 |
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Am 14. April feiert
die Kolpingsfamilie Schortens ihr 30-jähriges Bestehen.
Am 18. Mai wird mit einem feierlichem
Hochamt das 50-jährige Bestehen der Dreifaltigkeitskirche gefeiert.
Zur Erinnerung an dieses Geschehen wird eine DVD mit dem Titel 50 Jahre
Dreifaltigkeitskiche/60 Jahre Gemeindeleben veröffentlicht. Zu erwerben
ist diese DVD über das Kirchenbüro bzw. über die Fa. Balthasar - Finden
statt suchen - in Schortens, Menkestr. 20.
Padre Luis Valencia hat es noch einmal
gewagt über den großen Teich zufliegen, um bei den
Jubiläumsfeierlichkeit dabei sein zu können und sich für die
langjährige und großartige Untersrützung seines Projektes das "Asylo
Hospital" zu bedanken. Padre Valencia hat immerhin schon seinen 85.
Geburtstag gefeiert.
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| 2009 |
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Es wird der erste gemeinsame Pfarrgemeinderat für die
Pfarrgemeinde St. Benedikt gewählt. In diesem PGR wurden folgende
Schortenser Personen gewählt:
Determan, Sabine, Jever; Dopjans, Gertrud, Schortens; Fuchs
Monika, Jever; Fünfstück, Waltraud, Schortens; Hülsebus, Petra, Wangerland;
Lipinski-Goldberg, Paul, Schortens; Reuschling, Claudia, Jever; Sagehorn,
Astrid, Schortens; Söbbeke, Theodor, Wangerland: Strachwitz, Sophie,
Schortens.Von amtswegen gehören folgende weitere Personen zum PGR: Pfr. Walter
Albers, Pfr. Lars Bratke, Diakon Ludger Niehoff, PR Sylvia Kramer
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| 2010 |
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Es wird der erste gemeinsame Kirchenausschuss der
Pfarrgemeinde St. Benedikt gewäht. Gewählt wurden folgende
Personen:
Dopjans, Gertrud, Schortens; Dufke, Reimund, Jever; Fünfstück, Andreas,
Schortens; Grande, Heinz, Schortens; Janßen, Heiko, Schortens; Pflanzer,
Hans, Schortens; Schubart, Marlies, Schortens; Wagen, Andreas,
Jever.
Wangerländer sind in dem Kirchenausschuss nicht
vertreten, da Wangerland als Urlauberstandort einen besonderen Status besitzt
und somit auch einen eigenen Haushalt zugewiesen
bekommt.
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